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  • Re: 70-411, Frage 109

    Man könnte das auch anders sehen, auch wenn das wie Haarspalterei aussieht? Folgende Argumentation wäre von den Schöpfern des Examens möglich: Die nichtverwalteten Richtlinieneinstellungen für administrative Vorlagen bleiben auch nach dem Deaktivieren der Verknüpfung mit den Clientcomputern bestehen. Bei den übrigen
    Erstellt in 70-411 (Forum) von icamot am Wed, 19. Nov 2014
  • Re: Frage 223

    Hallo Webbel, Mein Arbeitsumgebung: zwei nichtvertraute AD-Domänen (contoso.com, firma.int) in einem Verbundnetzwerk. Alle DNS-Zonen sind AD-integriert. Die Zonenübertragung ist (standardmäßig) deaktiviert. Ich richte auf DC1.firma.int ein Stubzone für contoso.com ein, gebe die IP-Adresse des DNS-Master-Servers, der diese Zone
    Erstellt in 70-411 (Forum) von icamot am Tue, 11. Nov 2014
  • Re: Frage 223

    Hallo Webbel, Um eine Stubzone einzurichten, muss in der abgebildeten Zone keine Zonenübertragung erlaubt werden. Stubzonen werden über einfache Auflösungen von DNS-Records (A, AAA, PTR, NS usw.) erstellt.
    Erstellt in 70-411 (Forum) von icamot am Mon, 10. Nov 2014
  • Frage 24 / 70-414

    In der Fragestellung irritiert der Satz: "Sie müssen eine Sicherung der freigegebenen Dateien und Verzeichnisse von Server1 erstellen." Nimmt man ihn wörtlich, so könnte auch Antwort B richtig sein. Allerdings weiß man, das sich die Dateifreigaben von VM1 auf dem iSCSI-Ziel befinden. Will man diese Dateifreigaben sichern
    Erstellt in 70-414 (Forum) von icamot am Sat, 29. Jun 2013
  • Frage 42 /70-413 keine richtige Antwort

    Lösung D kann nicht richtig sein. Die Kapazität eines RAID-5-Volumes berechnet sich nach der Formel: (Anzahl der Volumes minus 1) mal Größe des kleinsten Volumes. Erstaunlicherweise gilt das auch für die Virtuellen Datenträger ( Speicherplätze ) mit Parität . Man kann diese Szenario leicht in einer virtuellen
    Erstellt in 70-413 (Forum) von icamot am Wed, 26. Jun 2013
  • Re: 70-411, Frage 41

    Deine Vermutung ("Ich gehe von aus, dass die Funktionseben auf bereits 2008 R2 läuft") geht nicht aus dem Szenario hervor, ist also reine Spekulation. Die Domänenfunktionsebene (DFL) könnte im oben dargestellten Szenario z. B. auch Windows Server 2003 sein. Sie muss aber mindestens auf Windows Server 2008 eingestellt werden
    Erstellt in 70-411 (Forum) von icamot am Mon, 13. May 2013
  • Re: 70-410 Frage 58

    Konstruktiver Vorschlag Würde man im Szenario Domänengruppe Sicherungs-Operatoren durch Domänengruppe DHCP-Administratoren ersetzen, würde es funktionieren, weil DHCP-Administratoren keine Builin-Gruppe ist. Sie müssen sicherstellen, dass die Domänengruppe DHCP-Administratoren auf jedem Mitgliedserver Mitglied der lokalen
    Erstellt in 70-410 (Forum) von icamot am Mon, 15. Apr 2013
  • Re: 70-410 Frage 58

    Frage 58, Prüfung 70-410 Im Szenario heißt es: Sie müssen sicherstellen, dass die Domänengruppe Sicherungs-Operatoren auf jedem Mitgliedserver Mitglied der lokalen Gruppe Sicherungs-Operatoren ist . Die domänenlokale Gruppe Sicherungs-Operatoren ist eine vordefinierte ( builtin ) Gruppe . Solche Gruppen können anderen
    Erstellt in 70-410 (Forum) von icamot am Mon, 15. Apr 2013
  • Re: Prüfung schon in deutsch Verfügbar?

    Das Examen 70-417 kann in einem Prometric Testcenter auf deutsch abgelegt werden. Die Certbase-Prüfungsvorbereitungen sind hilfreich.
    Erstellt in 70-417 (Forum) von icamot am Tue, 19. Mar 2013
  • Examen 70-411, Frage 25

    In Frage 25 heißt es: "Auf Server3 ist Windows Server 2012-Server Core installiert. Der Server wird als DNS-Server verwendet. Sie müssen den Wert der Gültigkeitsdauer (Time-to-Live, TTL) eines Hostnamens einsehen, der auf Server1 zwischengespeichert wurde. " Aus dem Szenario geht nicht hervor, ob Server1 ein DNS-Client oder
    Erstellt in 70-411 (Forum) von icamot am Sun, 10. Feb 2013
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